Vielleicht geht es dir mittlerweile so wie uns: Du öffnest Social-Media-Profile, liest Blogartikel oder siehst dich auf der Website eines Unternehmens um, und kannst innerhalb von wenigen Sekunden erkennen: „Das ist KI.“ Falls es dich tröstet: Diese Entwicklung nervt uns genauso sehr wie dich. Deshalb möchten wir Digitalhelden die Segel anders setzen: Nicht in die Windrichtung, sondern – waghalsig wie wir sind – exakt dagegen. Du bist dabei? Dann lies hier weiter…
Generierte Langeweile
Der aktuelle Zeitgeist ist mehr als offensichtlich: Es gibt kaum noch Social-Media-Accounts – weder von großen Blogger:innen, Influencer:innen oder Unternehmen, noch von kleineren KMUs – die mittlerweile nicht zumindest Teile ihres Contents von künstlicher Intelligenz kreieren lassen. Und natürlich erkennen wir als Social-Media-Agentur die Vorteile daran: schnelle Ideenfindung, handwerklich einigermaßen gut (und fehlerfrei) geschriebene Texte, passende Bilder und Grafiken auf Knopfdruck.
Doch leider – das müssen wir uns wohl alle eingestehen – bringt viel KI auch exponentiell viel Gleichförmigkeit, Übersättigung und vor allem eines: Langeweile.
Wenn du keine Lust mehr hast auf 08/15-Content, der dir (auch ohne Label) „KI-generiert“ entgegenschreit, dann lass dich in dieser herausfordernden Zeit von uns beraten. Wir zeigen dir:
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Wie du persönlichen Content machst, den deine Community als solchen erkennt.
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Wie du künstliche Intelligenz schlau und zielgerichtet einsetzt – ohne deinen Außenauftritt von ihr diktieren zu lassen.
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Und wie du in einer Zeit von „more of the same“ langsam aber sicher als „pretty different“ hervorstichst.
„Es ist so offensichtlich!“
Das denken viele, wenn sie derzeit durch Instagram, TikTok, Facebook oder LinkedIn scrollen: Die Emojis sitzen an derselben Stelle. Die Formulierungen doppeln sich („Hab ich denselben Satz nicht vor zwei Minuten auf einem anderen Profil gelesen?“), die Bilder und Grafiken sehen zwar professionell aus, aber lassen an Persönlichkeit zu wünschen übrig. Und dennoch finden es alle megacool. Denn ja, KI nimmt uns Arbeit ab. Wir müssen weniger brainstormen, weniger googeln: „Wie schreibt man eigentlich…?“ – und wir brauchen scheinbar weniger Hilfe von anderen (aka Profis).
Doch die Kehrseite der Medaille zeigt sich bereits: Menschen fühlen sich zusehends gelangweilt von immer gleichen Texten, „perfekten“ Bildern und wiedergekäuten Ideen.
Es bleibt die Frage: Wie kann ich in einer Zeit von generischem Content-Müll wieder hervorstechen – und zwar authentisch?
Sei mutig – zeig Persönlichkeit!
Vielleicht ist die Antwort auf diese Frage naheliegender, als du denkst. Denn was ist es, was wir uns alle wieder mehr wünschen, wenn wir die Online-Welt betreten? Wir wünschen uns echte Menschen, echte Haltungen, echten Humor.
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Da ist die Firmeninhaberin, die in breitem Dialekt spricht? – Witzig!
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Da ist die Ärztin, die echte Fotos ihrer Praxis zeigt? – Sympathisch!
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Da ist der Coach, der in eigenen Worten eine Geschichte aus dem eigenen Leben preisgibt? – Endlich!
Denn die Sache ist die: Wenn du selbst erkennen kannst, was KI ist und was nicht – dann kannst du davon ausgehen, dass es auch dein Publikum kann. Das heißt: Deine Follower:innen merken, wenn du sie mit generischen Texten und AI-Videos abspeist. Bedeutet: Sie merken auch, wenn du genau das nicht tust!


